Julian Schutting, 2003, ©Foto: Marko Lipus

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Julian Schutting

*25.Oktober 1937 in Amstetten/Niederösterreich, lebt und arbeitet in Wien und Spittal an der Drau/Österreich

Stationen u.a.: Wird als Jutta Schutting geboren. Studium Geschichte und Germanistik. Freier Schriftsteller.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Roman, Theaterstück

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Förderungspreis des Landes Niederösterreich (1973). Förderungspreis der Stadt Wien (1974). Kulturpreis der Stadt Amstetten (1974). Anton Wildgans-Preis (1984). Literaturpreis der Stadt Wien (1988). Georg Trakl-Preis für Lyrik (1989).

Veröffentlichungen (Auswahl): Der Tod meiner Mutter (1997, Residenz). Das Eisenherz sprengen, Gedichte (Residenz). Gralslicht, Theaterlibretto (Residenz). Jahrhundertnarben (1999, Residenz). Aufhellungen (Residenz). Dem Erinnern entrissen, Gedichte (2001, Otto Müller-Verlag). Gezählte Tage, Notizen (2002, Residenz). Nachtseitiges, Prosa (2004, Residenz). Tanzende, Essay (2005, Droschl). Zu jeder Tageszeit, Roman (2006, Jung und Jung). An den Mond, Gedichte (2008). Auf der Wanderschaft (2009). Am Schreibplatz (2006, Jung und Jung).

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