Franz Schuh, 2006, Foto: Ekko von Schwichow

Franz Schuh
Foto: Ekko von Schwichow

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Franz Schuh zum Text (aus:Schwere Vorwürfe,schmutzige Wäsche) Hintergrund-Information: Canetti-Abend von Franz Schuh

*15.März 1947 in Wien, lebt und arbeitet in Wien/Österreich

Stationen u.a.: Studium Philosophie, Geschichte, Germanistik in Wien. Promotion zum Dr. phil. 1976-80 Generalsekretär der Grazer Autorenversammlung. Redakteur der Zeitschrift "Wespennest". Lehrbeauftragter an der Hochschule für angewandte Kunst.

Arbeitsgebiete: Essay, Erzählung, Roman, Rezension

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Österreichischer Staatspreis des BMfUK für Kulturpublizistik (1985). Publizistik-Preis der Stadt Wien (1987). Jean Améry-Preis (2000). Preis der Leipziger Buchmesse für Essayistik/Sachbuch (2006). Schweizer Medienpreis, Davos (2006). Tractatus-Essay-Preis (2009). Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien (2009). Österreichischer Kunstpreis (2011).
- Mitglied der Grazer Autorenversammlung.

Veröffentlichungen (Auswahl): Liebe, Macht und Heiterkeit, Essays (1985, Ritter Verlag). Das phantasierte Exil, Essays (1991, Ritter Verlag). Der Stadtrat, Roman (1995, Ritter Verlag). Das Widersetzliche der Literatur, Essay. Schreibkräfte, Essay (2000, DuMont). Figurenwerfen.Der Peter Henisch Reader (2003, Residenz, hrsg. von Franz Schuh). Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche, Essay (2006, Zsolnay). Memoiren, Ein Interview gegen mich selbst (2008, Zsolnay). Der Krückenkaktus, Erinnerungen an die Liebe, die Kunst und den Tod (2011, Zsolnay). Die Kunst des Zwitscherns, Essays (2012, Residenz-Verlag, gemeinsam mit Kathrin Passig und Helwig Brunner).

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