André Schinkel, ©Foto: Norbert Kaltwaßer

André Schinkel zum Text (Usedom III) zum Text (Gedächtnisschutt)

*1972 in Eilenburg/Sachsen, lebt und arbeitet in Halle/Saale und Holzweißig bei Bitterfeld

Stationen u.a.: Gelernter Rinderzüchter mit Abitur. Studium der Germanistischen Literaturwissenschaft und der Prähistorischen Archäologie in Halle (Saale), Magister artium im September 2001. Lebt als Lektor, Gutachter und Autor in Halle und Holzweißig bei Bitterfeld. Verheiratet, zwei Töchter. Seit 2005 Redakteur der Literaturzeitschriften „Ort der Augen“ und "Matrix".

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Essay, Nachdichtung, Aufsatz, Kritik, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Georg Kaiser-Förderpreis des Landes Sachsen-Anhalt (1998). Hallesches Stadtschreiber-Stipendium (1998/99). Arbeitsstipendien der Stiftung Kulturfonds und des Landes Sachsen-Anhalt. Nachwuchspreis zum Joachim Ringelnatz-Lyrikpreis (2006). Stadtschreiber Ranis (2006). Walter Bauer-Literaturpreis der Städte Leuna und Merseburg (2012).
- Mitglied im Förderkreis der Schriftsteller Sachsen-Anhalts und seit Juni 2007 Mitglied des P.E.N.

Veröffentlichungen (Auswahl): durch ödland nachts, Gedichte (1994). tage in wirrschraffur, Gedichte (1996). Sog, Prosa (1997). Die Spur der Vogelmenschen, Gedichte (1998). Abgesteckte Paradiese, Ausgewählte Texte (2000). Sommerserife, Gedicht+Essay (2000). Nachricht vom Fleisch der Götter, Prosa (2003). Unwetterwarnung, Raniser Texte (2007). Löwenpanneau, Neue Gedichte (2007). Gedächtnisschutt, Präludien+Gedichte (2008, Verlag Unartig/Zeitzeichen). Das Licht auf der Mauer, Erzählungen (2015, Mitteldeutscher Verlag).

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