Robert Schindel, 2004, ©Foto: Marko Lipus

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Robert Schindel zum Text (Immernie 8) zum Text (Spätmittagstriangel) zum Text (Depressenburger Sonett) zum Text (So liegt die Wurzel...)

*4.April 1944 in Bad Hall bei Linz/Österreich, lebt und arbeitet in Wien/Österreich

Stationen u.a.: Sohn jüdischer Widerstandskämpfer.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Erich Fried-Preis (1993). Eduard Mörike-Preis der Stadt Fellbach (2000). Jakob Wassermann-Literaturpreis der Stadt Fürth (2007).

Veröffentlichungen (Auswahl): Drei Miniaturen (1970). Zwischen den Maulschellen des Erklärens (1979). Brockt sie frisch von den Weibern (1971). Ohneland, Gedichte vom Holz der Paradiesbäume (1986). Geier sind pünktliche Tiere, Gedichte (1987, Suhrkamp).  Gebürtig, Roman (1992, Suhrkamp). Ein Feuerchen im Hintennach, Gedichte 1986-91 (1992, Suhrkamp). Die Nacht der Harlekine, Erzählung (1994). Immernie, Gedichte vom Moos der Neunzigerhöhlen (2000, Suhrkamp). Nervös der Meridian, Gedichte (2003, Suhrkamp). Toleranz, Drei Lesarten zu Lessings Märchen vom Ring (2003, Wallstein-Verlag, zusammen mit Angelika Overath und Navid Kermani). Fremd bei mir selbst, Gedichte (2004, Suhrkamp, Nachwort Marcel Reich-Ranicki). Kassandra (1970/2004, Haymon, Vorwort von Robert Menasse). Wundwurzel, Gedichte (2005, Suhrkamp).

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