Robert Schindel, 2004, ©Foto: Marko Lipus

Robert Schindel
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Robert Schindel, 2011, Foto: Ekko von Schwichow

Robert Schindel
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Robert Schindel zum Text (Immernie 8) zum Text (Spätmittagstriangel) zum Text (Depressenburger Sonett) zum Text (So liegt die Wurzel...)
(Robert Soel)

*4.April 1944 in Bad Hall bei Linz/Österreich, lebt und arbeitet in Wien/Österreich

Stationen u.a.: Sohn jüdischer Widerstandskämpfer. Holt nach einer Buchhändlerlehre das Abitur nach um 1967 ein Philosophie-Studium zu beginnen. Seit 1987 freier Schriftsteller. Ab 2009 lehrt er am Institut für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Roman        

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Erich Fried-Preis (1993). Eduard Mörike-Preis der Stadt Fellbach (2000). Jakob Wassermann-Literaturpreis der Stadt Fürth (2007). Johann Beer-Literaturpreis (2013). Heinrich Mann-Preis für Essayistik (2014).

Veröffentlichungen (Auswahl): Drei Miniaturen (1970). Zwischen den Maulschellen des Erklärens (1979). Brockt sie frisch von den Weibern (1971). Ohneland, Gedichte vom Holz der Paradiesbäume (1986). Geier sind pünktliche Tiere, Gedichte (1987, Suhrkamp). Gebürtig, Roman (1992, Suhrkamp). Ein Feuerchen im Hintennach, Gedichte 1986-91 (1992, Suhrkamp). Die Nacht der Harlekine, Erzählung (1994). Immernie, Gedichte vom Moos der Neunzigerhöhlen (2000, Suhrkamp). Nervös der Meridian, Gedichte (2003, Suhrkamp). Toleranz, Drei Lesarten zu Lessings Märchen vom Ring (2003, Wallstein-Verlag, zusammen mit Angelika Overath und Navid Kermani). Fremd bei mir selbst, Gedichte (2004, Suhrkamp, Nachwort Marcel Reich-Ranicki). Kassandra (1970/2004, Haymon, Vorwort von Robert Menasse). Wundwurzel, Gedichte (2005, Suhrkamp). Man ist viel zu früh jung, Essaysammlung (2011). Der Kalte, Roman (2013, Suhrkamp).

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