Hermann Ferdinand Schell
*9.Juni 1900 in Schwyz/Schweiz, +4.Januar 1972 in Salzburg/Österreich
Stationen u.a.: Schweizer Schriftsteller. Sohn eines Dirigenten. Studium Medizin und Jura in Basel und München. Herausgeber der Zeitschrift "Das Gegenspiel". Übersiedlung nach Wien. Ab 1925 freier Schriftsteller. 1925 Heirat mit der österreichischen Schauspielerin Margarethe Carolina Noé von Nordberg. Die vier Kinder, Maria Schell, Carl Hermann Schell, Maximilian Schell, Immy Schell, werden alle Schauspieler. 1938 Rückkehr der Familie in die Schweiz.
Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Prosa, Drama
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise
(Auswahl): Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse der
Republik Österreich.
- Mitglied im "Bund für Dramatische Dichtung".
Veröffentlichungen (Auswahl): Der Bürgerneister von Zürich, Drama. Schillerrede, Essay. Salzburger Briefe, Essay. Am siebenten Tag, Gedichte. Eugenia, Drama. Das Naturtalent, Drama. Auf Befehl der Kaiserin, Drama. Frauenlieder, Gedichte (1932). Neue Gedichte (1935). Das Winkelriedspiel, Drama (1939). Suworows letzte Liebe, Roman (1941). Feuer vom Rütli, Drama (1941). Der verlorene Sohn, Drama (1944). Zürcher Altstadt, Gedichtzyklus (1949). Stunde der Entscheidung, Drama. Der Knabenspiegel, Jugenderinnerungen (1958). Neun Gedichte (1960). Elf Balladen (1962).
Autorenhomepage I Buchbestellung I home I e-mail 1210 © LYRIKwelt