Johann Georg Scheffner zum Text (O könnt ich doch...) zum Text (Ermunterung) zum Text (Erinnerung der Schäferstunden)

*8.August 1726 in Königsberg, +16.August 1820 in Königsberg

Stationen u.a.: Sohn eines Beamten. 1752-59 Jura-Studium in Königsberg. 1761-63 Freiwilliger im Siebenjährigen Krieg. 1765 Sekretär der Kriegskammer. 1767-70 Steuer- und Kriegsrat. 175 Abschied vom Staatsdienst. 1780-95 Gutsbesitzer in Taigau und Ebertswalde. 1795 Rückkehr nach Königsberg.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Aphorismus, Lied, Erzählung, Roman 

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- Mitglied der Freimaurerloge

Veröffentlichungen (Auswahl): Campagnen-Gedichte zum Zeitvertreib im Lager (1761). Jugendliche Gedichte (1761). Freundschaftliche Poesien eines Soldaten (1764). Gedichte (1771). Aehrenlese vom Calenderfelde (1792). Erotische Gedichte (1792). Gedanken und Meinungen über Manches im Dienst, Aphorismen (1802). Spätlinge, Freimaurerlied (1803). Mein Leben (1816). Ein Vierblatt-Klee gewachsen unter Eis und Schnee (1813).

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