Oda Schaefer, Foto: Ursula Litzmann/www.literaturport.de (hf0907)Oda Schaefer
(Oda, Kraus, Oda Lange)

*21.Dezember 1900 in Berlin, +4.September 1988 in München/Bayern

Stationen u.a.: Tochter des Schriftstellers Eberhard Kraus. Studium Graphik, Kunstgewerbe in Berlin. 1923 in erster Ehe mit dem Maler Albert Schaefer-Ast und 1933 in zweiter mit dem Dichter Horst Lange verheiratet. Gehört im 3. Reich mit Lange und Günter Eich zum Kreis um die Literaturzeitschrift "Die Kolonne", der der Inneren Emigration zugerechnet wird. Porzellanmalerin. Lyrikerin. Journalistin. Lebt seit 1950 in München.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Hörspiel

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Preis der Akademie der Wissenschaften und der Literatur (1955). Literaturförderpreis der Stadt München (1959). Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (1964). Literaturpreis des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie (1975). Schwabinger Kunstpreis für Literatur (1973).
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Mitglied der Reichsschrifttumskammer, Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt und des P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland.

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Windharfe, Gedichte (1939, Verlag Rabenpresse). Irdisches Geleit, Gedichte (1946, Verlag Kurt Desch).

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