Hans Joachim Schädlich, 2003, Foto: Ekko von Schwichow

Foto: Ekko von Schwichow
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Hans Joachim Schädlich zum Text (aus:Der Kuckcuck und die Nachtigall)

*1935 in Reichenbach/Vogtland, lebt und arbeitet in Berlin

Stationen u.a.: Bis 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der Wissenschaften in Ost-Berlin. Wird nach der Mitunterzeichnung des Protestes gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns seines Postens enthoben. Verlässt 1977 die DDR. 1995 Bamberger Poetikprofessur. Vater der Autorin Susanne Schädlich.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Essay, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Rauriser Literaturpreis (1977). Förderpreis zum Andreas Gryphius-Preis (1979). Marburger Literaturpreis (1986). Thomas Dehler-Preis (1989). Johannes Bobrowski-Medaille (1992). Heinrich Böll-Preis der Stadt Köln (1992). Hans Sahl-Preis (1995). Kleist-Preis (1996). Schiller-Gedächtnispreis des Landes Baden-Württemberg. Lessing-Preis des Freistaates Sachsen (2003). Hoffmann von Fallersleben-Preis (2004). Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (2007). Preis der SWF-Bestenliste (2007). Bremer Literaturpreis (2008). Internationaler Corine-Buchpreis (2010). Hermann Hesse-Stipendium, Calw (2010). Joseph Breitbach-Preis (2011).

Veröffentlichungen (Auswahl): Versuchte Nähe, Prosa (1977, Rowohlt). Irgend etwas irgendwie, Erzählungen (1984). Tallhover, Roman (1986). Ostwestberlin (1987). Schott, Roman (1992). Trivialroman (1998). Anders, Roman (2003, Rowohlt). Der Kuckuck und die Nachtigall, Märchen (2001, Wallstein Verlag). Vorbei, Drei Erzählungen (2007, Rowohlt). Kokoschkas Reisen, Roman  (2010).

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