Joachim Sartorius, 2001, Foto: Doris Poklekowski

Foto: Doris Poklekowski
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Joachim Sartorius

*1946 in Fürth/Bayern, lebt und arbeitet in Berlin

Stationen u.a.: Wächst in Tunis auf. Lange Aufenthalte in New York, Istanbul, Nikosia. Promotion. Bis 2000 Generalsekretär des Goethe-Instituts. Seit 2001 Intendant der Berliner Festspiele. Herausgeber.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Übersetzung, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Paul Scheerbart-Preis (1998).
- 2002 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt.

Veröffentlichungen (Auswahl): Sage ich zu wem, Gedichte. Der Tisch wird kalt, Gedichte. Atlas der Poesie (1995). Keiner gefriert anders, Gedichte (1996, DVA). Minima Poetica (1999). In den ägyptischen Filmen, Gedichte (2001, Suhrkamp). Alexandria Fata Morgana (2001, DVA). Ich habe die Nacht, Gedichte (2003, DuMont). Das Innere der Schiffe, Zwischen Wort und Bild (2006, DuMont). Für die mit der Sehnsucht nach dem Meer, Gedichte (2008, marebuchverlag, als Hrsg.).

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