Hans Saner

*3.Dezember 1934 in Grosshöchstetten, lebt und arbeitet in Basel/Schweiz

Stationen u.a.: Studium Philosophie, Psychologie und Germanistik in Lausanne und Basel. 1962-69 persönlicher Assistent von Karl Jaspers, dessen Nachlass er herausgab. Freischaffender Publizist.

Arbeitsgebiete: Essay, Sachbuch

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Hermann Hesse-Preis (1968). Kunstpreis für Philosophie und Literatur des Kantons Solothurn (1995).

Veröffentlichungen (Auswahl): Kants Weg vom Krieg zum Frieden (1968). Zwischen Politik und Getto, Über das Verhältnis des Lehrers zur Gesellschaft (1977). Die Herde der Heiligen Kühe und ihre Hirten (1983). Identität und Widerstand, Fragen in einer verfallenden Demokratie (1988). Die Anarchie der Stille (1990). Dramaturgien der Angst (1991). Macht und Ohnmacht der Symbole, Essays (1993). Einsamkeit und Kommunikation, Essays zur Geschichte des Denkens (1994). Mythen, die wir uns erzählen, Mythen, die wir leben, Mythen, die wir machen (1998). Der Schatten des Orpheus (2000). Erinnern und Vergessen, Essays zur Geschichte des Denkens (2004).

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