Said zum Text (die offene stadt) zum Text (Für mich riechen deine Hände) zum Text (aus:Das Haus, das uns bewohnt: Poesiegespräch Asher Reich und SAID) Hintergrund-Information: Zum 60.Geburtstag von Said Said c peitschphoto.com
*27.Mai 1947 in Teheran/Iran, lebt und arbeitet in München/Bayern

Photo: Peter Peitsch
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Stationen u.a.: Die Ehe seiner Eltern wird noch vor seiner Geburt geschieden. Wächst bei Verwandten des Vaters auf. 1965 kommt er als Student nach München. Kann aus politischen Gründen nicht in den Iran zurück. 1979 erste und einzige Iran-Reise für sechs Wochen. 1990 trifft er seine Mutter bei seinem Stiefbruder in Toronto/Kanada. 2000-02 Präsident des deutschen PEN-Zentrums.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Essay, Hörspiel

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Literaturpreis der Stadt München (1986). Förderpreis zum Adelbert von Chamisso-Preis (1991). Civis-Hörfunkpreis (1992). Premio Lettarario Internazionale (1994). Literatur im Exil, Heidelberg (1995). Hermann Kesten-Medaille des PEN-Deutschland (1997). Villa-Aurora-Stipendium für Los Angeles (1997). Literaturstipendium der Stadt Graz (1998). Adelbert von Chamisso-Preis (2002). Goethe-Medaille, Weimar (2006).
- Mitglied des P.E.N.-Zentrums Deutschland.

Veröffentlichungen (Auswahl): Ich und der Schah, Hörspiele (1987). Liebesgedichte (1989). Dann schreie ich, bis Stille ist, Gedichte (1990). Selbstbildnis für eine ferne Mutter, Ein Gedicht (1992). Wo ich sterbe ist meine Fremde, Gedichte (1994). die ballade vom esel trauermaul (Edition Thanhäuser). Der lange Arm der Mullahs, Notizen (1995). Es war einmal eine Blume, Märchen (1998). Sei Nacht zu mir, Liebesgedichte (1998, Beck). Dieses Tier, das es nicht gibt, Bestiarium (1999, Beck). Landschaften einer fernen Mutter, Roman (2001, Beck). Clara, Märchen (2001). Aussenhaut, Binnenträume, Gedichte (2002, Beck). In Deutschland leben, Ein Gespräch mit Wieland Freund (2004, Beck). Ich und der Islam (2005, Beck). Psalmen (2007, Beck). Das Haus, das uns bewohnt, Ein israelisch-iranisches Poetengespräch: Asher Reich und SAID (2009, Edition Die blauen Bücher im Lyrik-Kabinett, Nachwort von Christoph Lindenmeyer).

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