Gerhard Roth, 2005, ©Foto: Marko Lipus

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Gerhard Roth zum Text (aus:Winterreise)

*24.Juni1942 in Graz/Österreich, lebt und arbeitet in Wien/Österreich und Kopreinigg/Südsteiermark/Österreich

Stationen u.a.: Arztsohn. Studiert Medizin. 1967 Studienabbruch. Operator im Grazer Rechenzentrum. 1972/73 Amerikareisen mit dem Schriftstellerkollegen Wolfgang Bauer. Seit 1977 freier Schriftsteller. Ab 1978 in der Südsteiermark. Seit 1986 auch in Wien.

Arbeitsgebiete: Erzählung, Roman, Essay, Drehbuch

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Literaturpreis des Landes Steiermark (1976). Stipendium des Kultursenats der Stadt Hamburg (1979). Alfred Döblin-Preis, Berlin (1983). Würdigungspreis des BM für Unterricht und Kunst (1990). Manuskripte-Preis der Steiermark (1992). Marie Luise Kaschnitz-Preis (1992). Peter Rosegger-Literaturpreis des Landes Steiermark (1993). Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln (1994). Bruno Kreisky-Preis für das politische Buch (2003). Großes Goldenes Ehrenzeichen der Stadt Wien (2003). Preis des Dokumentationszentrums des österreichischen Widerstandes (2004). Jakob Wassermann-Literatupreis der Stadt Fürth (2012).
- Mitglied im "Forum Stadtpark", Graz.

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Autobiographie des Albert Einstein (1972, Suhrkamp). Der große Horizont, Roman (1974). Ein neuer Morgen, Roman (1976). Winterreise, Roman (1978, S. Fischer). Die Archive des Schweigens, Romanzyklus, 7-bändig (1991, S. Fischer). Der stille Ozean (1980). Landläufiger Tod (1984). Am Abgrund (1986). Der Untersuchungsrichter (1988). Im tiefen Österreich, Fotoband (1990). Eine Reise in das Innere von Wien, Essays (1991). Der See, Roman (1995). Der Plan, Roman (1998). Der Berg, Roman (2000). Der Strom, Roman (2002, S. Fischer). Das Labyrinth, Roman (2005, S. Fischer). Das Alphabet der Zeit, Roman (2007, S. Fischer). Orkus, Reise zu den Toten (2011, S. Fischer). Portraits, aus 35 Jahren (2012, S. Fischer).

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