Eugen Roth, Foto: F. Rauch, signiert für Hermann Henkel, 1962Eugen Roth zum Text (Lebenszweck)

*24.Januar 1895 in München, +28.April 1976 in München/Bayern

Stationen u.a.: Sohn des Schriftstellers Hermann Roth. Gymnasium. 1914 Freiwilliger des 1. Weltkriegs. Wird schwer verwundet. Studium Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Philosophie. 1922 Rom. Reisen nach Norwegen, Griechenland und Afrika. 1927-33 Redakteur der "Münchener Neuesten Nachrichten". Wird im 3. Reich fristlos entlassen.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Erzählung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Kunstpreis für Literatur, München (1952). Bayerischer Verdienstorden (1960). Großes Bundesverdienstkreuz (1965). Ernst Hoferichter-Preis (1976).

Veröffentlichungen (Auswahl): Der Ruf (1923). Ein Mensch, Heitere Verse (1935). Die Frau in der Weltgeschichte, Gedichte (1936/1954, Hanser). Das große Los (1938). Der Wunderdoktor, Heitere Verse (1939). Recht, Erzählung (1939). Der Fischkasten Erzählung (1942, Reclam). Eugen Roths Tierleben, Gedichte, zweibändig (1948, Hanser). Heitere Kneipp-Fibel, Gedichte (1954, Ehrenwirth). Doktor Eugen Roths Humorapotheke, Gesammelte Verse, sechsbändig (1956-59, Hanser). Lebenslauf in Anekdoten (1962, Hanser). Der letzte Mensch, Heitere Verse (1964, Hanser).

Sekundärliteratur (Auswahl): Eugen Roth:Merely Human/Menschlich (2006, Geest-Verlag, Vorwort Thomas Roth - Übertragung Christoph Ottinger).

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