Thomas Rosenlöcher, 1996, Foto: Ekko von Schwichow

Thomas Rosenlöcher
Foto: Ekko von Schwichow

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Thomas Rosenlöcher zum Text (Die Hoffnungsstufen)

*1947 in Dresden, lebt und arbeitet in Dresden/Sachsen

Stationen u.a.: Handelskaufmann. Studium Betriebswirtschaft und ab 1976 Literatur am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Mitarbeiter am Kinder- und Jugendtheater. Seit 1983 freischaffender Autor.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Förderpreis zum Hugo Ball-Literaturpreis der Stadt Pirmasens (1990). Literatur-Stipendium der Märkischen Kulturkonferenz (1991). Schubart-Literaturpreis der Stadt Aalen (1993). F.C. Weiskopf-Preis. Hölderlin-Preis der Stadt Tübingen (1999). Kulturpreis Harz (2000). Wilhelm Müller-Preis des Landes Sachsen-Anhalt (2004). Hölty-Preis für Lyrik (2008). Stadtschreiber von Bergen-Enkheim (2010/11). Ehrengabe der Deutschen Schiller-Stiftung (2017).

Veröffentlichungen (Auswahl): Ich lag im Garten von Kleinzschachwitz, Gedichte (1982). Schneebier, Gedichte (1989). Die verkauften Pflastersteine, Gedichte (1990). Die Wiederentdeckung des Gehens beim Wandern (1991). Die Dresdner Kunstausübung, Gedichte (1996, Suhrkamp). Ostgezeter, Beiträge zur Schimpfkultur (1997). Ich sitze in Sachsen und schau in den Schnee, Gedichte (1998). Am Wegrand steht Apollo. Wiepersdorfer Tagebuch, Gedichte (2001, Insel). Liebst Du mich ich liebe Dich (2002). Wie ich Ludwig Richters Brautzug verschwand, Erzählung (2003, Verlag Ulrich Keicher). Das Eisen blitzen sehen, Drei Kapitel über Eduard Mörike (2004, Verlag Ulrich Keicher). Das Flockenkarussell, Gedichte (2007, Insel). Hirngefunkel, Roman  (2012, Insel). Das Gänseblümchen, die Katze & der Zaun (2015).

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