Romain Rolland
*29.Januar 1866 in Clamecy/Frankreich, +30.Dezember 1944 in Vézelay
Stationen u.a.: Sohn eines Notars. Ausbildung in Paris und Rom. Promotion. Freundschaft mit Emile Verhaeren. 1909/10 Dozent für Kunst- und Musikgeschichte. Mitbegründer Zeitschrift "Cashiers de la Quinzaine". Während des 1. Weltkriegs beim Roten Kreuz in Genf.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Theaterstück
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Rom-Stipendium (1889-91). Nobelpreis für Literatur, Schweden (1915).
Veröffentlichungen (Auswahl): Beethoven, Biografie (1903/1918). Jean-Christophe, Roman (1904-12/1914-17). Tolstoi, Biografie (1911/1922). Meister Breugnon, Erz. (1919/1920). Ein Spiel von Tod und Liebe, Drama (1925). Pierre und Luce, Roman (2010, Aufbau Verlag - Übertragung Hartmut Köhler).
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