Karl Röttger, Foto: Heinrich-Heine-Institut, (hf0511)Karl Röttger zum Text (Der Baum) zum Text (Das ist der Schnee der Ewigkeit) zum Text (Der Dichter)
(Jacobus von Rahden)

*23.Dezember 1877 in Lübbecke, +1.September 1942 in Düsseldorf

Stationen u.a.: Sohn eines Schusters. 1892-98 Lehrerseminar. 1898-1908 Lehrer in verschiedenen Städten. Heiratet 1908 Julie Kruse, mit der er 1909 nach Berlin geht. Mitherausgeber der Zeitschrift "Charon" und von 1911-14 Herausgeber der Zeitschrift "Die Brücke". Kehrt 1915 krankheitsbedingt ins Rheinland zurück und arbeitet hier als Lehrer und Theater- und Kunstkritker und Herausgeber.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Prosa, Theaterstück, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Aus meinen Welten (1900). Glück und anderes (1902). Das Leben, die Kunst, das Kind (1905). Die moderne Jesusdichtung, Anthologie (1907, als Hrsg.). Kind und Gottesidee (1908). Wenn deine Seele einfach wird (1909). Tage der Fülle (1910). Die Lieder von Gott und dem Tod (1912). Sehnsucht und Schicksal (1913). Christuslegenden (1914). Der Eine und die Welt (1917). Die Allee (1918). Die Flamme (1918). Gespaltene Seelen (1918). Stimmen im Raum (1920). Die fernen Inseln (1921). Zum Drama und Theater der Zukunft (1921). Das letzte Gericht (1922). Die sechs Schwäne (1922). Der treue Johannes (1922). Des Raumes Seele und des Traumes Sinn (1923). Einzelseele, Drama (1924). Die Krise (1925). Die Heimkehr, Theaterstück (1926). Das Herz in der Kelter (1927). Zwischen den Zeiten (1927). Buch der Liebe (1928). Auf Sommerwegen (1929). Hölderlin (1930). Das Buch der Gestirne (1933). Kaspar Hausers letzte Tage oder Das kurze Leben eines ganz Armen (1933). Dämon und Engel im Land (1936). Ihr schwebt, ihr Geister, neben mir (1937). Die Magd (1937). Legenden, Mythen, Gedichte (1938). Die Mörderin (1940). Unterm Himmelsbogen (1940). An die Freunde der Dichtung (1947). Nun und immer (1952).

Sekundärliteratur (Auswahl): Karl Röttger (1922, von Wilhelm Hermanns). Karl Röttger zum Gedenken (1978, hrsg. von Helmut Hüffmann).

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