Joachim Ringelnatz
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(Hans Bötticher)
*7.August 1883 in Wurzen bei Leipzig/Sachsen, +17.November 1934 in Berlin
Stationen u.a.: Sohn des Schriftstellers Georg Bötticher. Gymnasium in Leipzig. Schiffsjunge zur See. Nennt sich nach dem Seemannsnamen für "Seepferdchen". Im 1. Weltkrieg bei der Marine. Mitarbeiter beim "Simplicissimus", München und "Schall und Rauch", Berlin. Steht in der Liste der unerwünschten Autoren und Schriftsteller der Nationalsozialisten. Auch als Maler und Zeichner bekannt.
Arbeitsgebiete: Lyrik, Erzählung, Seemannsmoritat
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
Veröffentlichungen (Auswahl):
Kuttel Daddeldu, Gedichte (1920/1923). Allerdings, Gedichte (1928, Rowohlt). Mein Leben bis zum Krieg, Autobiographie (1931). Kinder-Verwirr-Buch (1931). Gedichte, Gedichte (1934). Kasperle-Verse (1939). Und auf einmal steht es neben dir, Gesammelte Gedichte (1950). Zeitschrift "text+kritik"-Heft zum Dichter Ringelnatz (2000, edition text+kritik).Buchbestellung I home I e-mail 0700-1209 © LYRIKwelt