Fuad Rifka, 2004, ©Foto: Doris Poklekowski

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Fuad Rifka

*1930 in Kafrouen/Syrien, +14.Mai 2011 in Beirut/Libanon

Stationen u.a.: Arabischer Dichter aus einer christlichen Familie. Wächst im Libanon auf. Philosophie-Studium in Beirut und Tübingen. 1957 Mitbegründer der literarischen Avantgarde-Zeitschrift "Schi’r". 1965 Promotion in Tübingen über die Ästhetik bei Martin Heidegger. 1966-2005 Professor für Philosophie an der American University in Beirut.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Friedrich Gundolf-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (2001). Bundesverdienstkreuz (2005). Goethe-Medaille (2010).
- Ab 2002 Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt.

Veröffentlichungen (Auswahl): Tagebuch eines Holzsammlers, Gedichte (1990, Heiderhoff). Geschichte eines Indianers (1994, Heiderhoff). Das Tal der Rituale, Gedichte, arabisch-deutsch (2002, Straelener Manuskripte-Verlag - Übertragung Stefan Weidner). Die Reihe der Tage ein einziger Tag, Gedichte, arabisch-deutsch (2007, Verlag Hans Schiler - Übertragung Fouad EL-Auwad).

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