Yasmina Reza, 2005, Foto: Ekko von Schwichow

Foto: Ekko von Schwichow
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Yasmina Reza zum Text (aus: Eine Verzweiflung) zum Text (aus: Adam Haberberg) zum Text (aus: Hammerklavier)

*1957 in Paris, lebt und arbeitet in Paris/Frankreich

Stationen u.a.: Tochter eines in Moskau geborenen usbekischen Juden und einer ungarischen Mutter. Studium Theaterwissenschaften in Nanterre. Nimmt Schauspielunterricht.

Arbeitsgebiete: Erzählung, Roman, Theaterstück

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Prix Molière. WELT-Literaturpreis (2005).

Veröffentlichungen (Auswahl): Kunst, Theaterstück (1986/1994, Libelle). Der Mann des Zufalls, Theaterstück. Hammerklavier, Eine Sonate (1998, Ammann - Übertragung Eugen Helmlé). Gesammelte Stücke, Drama (2000, Libelle - Übertragung Eugen Helmlé und C. Bernd Sucher). Drei mal Leben, Theaterstück (2000, Libelle). Eine Verzweiflung, Roman (2001, Hanser - Übertragung Eugen Helmlé). Adam Haberberg, Roman (2005, Hanser - Übertragung Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel). Im Schlitten Arthur Schopenhauers, Theaterstück (2006, Berlin). L’aube, le soir ou la nuit, Roman (2007). Der Gott des Gemetzels, Theaterstück (2006, Libelle/2007, Staatstheater Nürnberg). Frühmorgens, abends oder nachts, Roman (2008, Hanser - Übertragung Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel).

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