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Quelle: Hans Weingartz |
*1943, lebt und arbeitet in Berlin
Stationen u.a.: Wächst in West- und Ost-Berlin auf. 1964-75 Werberedakteur im Verlag Volk & Welt. 1975 -90 freischaffender Lyriker, Essayist, Nachdichter und Übersetzer. Ab Oktober 1990 Festanstellung beim Kunstdienst der Evangelischen Kirche in Berlin, den er heute stellvertretend leitet. Rennert ist auch als Herausgeber und Vermittler jiddischer, russischer, tschechischer und ungarischer Literatur hervorgetreten. Mit Jalda Rebling und Stefan Schreiner begründet er 1987 die »Tage der Jiddischen Literatur« in Berlin (Ost).
Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Prosa, Drama, Nachdichtung, Übersetzung
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Heinrich Heine-Preis (1979). Ehrengabe der Deutschen Schiller-Stiftung (1991).
Veröffentlichungen (Auswahl): Märkische Depeschen, Gedichte (1976). Ungereimte Prosa, Essays (1977). Emma, die Kuh und anderes dazu, Kinderbuch (1981). Hoher Mond, Gedichte(1983). Angewandte Prosa, Essays (1983). Dialog mit der Bibel (1984). Der Gute Ort in Weißensee (1987). Verlorene Züge, Gedichte (2006, Lyrikedition 2000).
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