Erich Maria Remarque zum Text (aus:Im Westen nichts Neues)
(Erich Paul Remark)

*22.Juni 1898 in Osnabrück, +25.September 1970 in Locarno/Tessin/Schweiz

Stationen u.a.: Sohn eines Buchdruckers. Wird im 1. Weltkrieg mehrfach verwundet. Lehrer. Journalist. Lebt viel in Frankreich und der Schweiz. Geht 1939 nach New York und wird 1947 amerikanischer Staatsbürger.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Verleihung des Großen Verdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland (1967).

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Traumbude, Roman (1920). Im Westen nichts Neues, Roman (1929, Ullstein/2005, Kiepenheuer&Witsch). Liebe deinen Nächsten, Roman (1941). Zeit zu leben und Zeit zu sterben, Roman (1954). Der schwarze Obelisk, Roman (1956). Die Nacht von Lissabon, Roman (1962). Schatten im Paradies, Roman (1971).

Sekundärliteratur (Auswahl): „Als wäre alles das letzte Mal“, Erich Maria Remarque: eine Biographie (2000, Kiepenheuer & Witsch, von Wilhelm von Sternburg).

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