Axel Reinhard Reitel, 2005, Foto: Mira Burgund (hf 0505)Axel Reinhard Reitel zum Text (Verse XX) zum Text (Exkursion) zum Text (ohne anzuklopfen)

*7.April 1961 in Plauen/Vogtland, lebt und arbeitet in Berlin

Stationen u. a.: Neuerer 18/79 der DDR, Politischer Häftling in der DDR (Klient von amnesty international) , Liste der 77 ausgebürgerten Autoren aus der DDR (Zusammengestellt und Verlesen von Jürgen Fuchs im November 1989 im Haus der Jungen Talente in Ost-Berlin). 1989-90 Studium der Kunstgeschichte und der Philosophie an der TU-Westberlin. Seit 1990 freier Schriftsteller. 1991-93 Herausgeber der wochenendlichen Rubrik „Lyrik des 20. Jahrhunderts“ bei der Freien Presse. 1994-95 akkreditierter Redakteur bei der Literatur- und Kulturzeitschrift Ostragehe. 1997 Kolumnist beim Vogtland-Anzeiger. Ab 2006 Kolumnist beim Internetjournal Jourmaxx.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Lied, Prosa, Drama, Essay, Sachbuch

Generalthema: Die Deutschen und die offene Gesellschaft

Lesung und Konzertlesung: empfohlen ab 16 Jahre

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Stipendium des Senats für kulturelle Angelegenheiten von West-Berlin (1990). Alfred-Döblin -Stipendium (1991). Reisestipendien durch das AA nach Litauen (1992) und Budapest (1993). Stipendium der Kester-Haeusler-Stiftung (1997). Literaturstipendium des Freistaates Sachsen (1998). Forschungszuwendungen der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (2000+2001) Gabe des Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland (2003). Förderung durch die Stadt Plauen (2002). Förderung durch den Kulturraum Vogtland (2002). Reisestipendium des Auswärtigen Amtes nach Algerien und Vietnam (2006)

Veröffentlichungen (Auswahl): Zündhölzer für ein Manöver, Erzählungen (1987). Das Glück in Mäusebach, Erzählungen (1989). Eine Stadt treibt ihre Teufel aus, Einakter (1994). Der verliebte Komet, Ballade/Das Leben des unschuldigen Mörders Alexander Raimond, Erzählung/Die Legende vom Zeitalter der Fische, Collage (1994). Zeitalter der Fische, Erzählungen (1996). Liebe. Anarchie, Gedichte mit grafischen Beigaben von Hubertus Giebe (1996). Paris, Paris, Gedichte zu Gemälden von Hubertus Giebe (1999, mit CD). Die andere Seite des Lächelns oder Ein Terrier namens Stasi. Briefe an meine Freundin Demokratie, Essay (1999). ohne anzuklopfen, Liederalbum (2000). Ghettos in petto, Liederalbum  (2002). Selbsterziehung-Jugendstrafvollzug in der DDR, Feature (2003). Spatensoldaten-Wehrdienst ohne Waffen in der DDR, Feature (2004). Grenzgänger-Kinderprostitution an der deutsch-tschechischen Grenze, Feature (2004). Junge Poeten zum Lernen gebeten - die Zentralen Poetenseminare der FDJ, Feature (2005). Berlin, CD-Single (2005, Berlin). Feuer und Regen, Liedtext, enthalten auf dem Liederalbum von Reinhard Fißler, was bleibt (2005, 3D-Verlag). Jugendstrafvollzug in der DDR am Beispiel des Jugendhauses Halle, Sachbuch (2006). Seelenbrennen – Gespräche mit dem Sänger Reinhard Fißler von der „Stern Combo Meißen“, Sachbuch (2006). Pegasus, gegängelt „hoch oben / tief in die Knie“, Essay (2006).

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