Johannes Reiss, Foto: privat (hf1111)Johannes Reiss zum Text (Jahrzeit)

*1.November 1959 in Wr. Neustadt, lebt in Wr. Neustadt/Österreich und arbeitet in Eisenstadt/Österreich

Stationen u.a.: Studium aus Judaistik und Altsemitischer Philologie und Orientalischer Archäologie an der Universität Wien, Schwerpunkt: Rabbinische Literatur und hebräische Sprache. Seit 1989 Leitung des Museumsdienstes im Österreichischen Jüdischen Museums in Eisenstadt. Eigene Ausstellungen, z.B. „Im Bündel des Lebens“, Eine Ausstellung über Tod im Judentum (1996), „Der Wein erfreut des Menschen Herz“, Eine Ausstellung über den Wein im Judentum (1998), „Nicht ganz koscher?“ (2000). 1995-2005: Lektor für „Althebräisch“ am Institut für Orientalistik der Universität Wien. Lehraufträge 1995 und 1998 als Lektor für „Museale Praxis“ am Institut für Judaistik der Univ. Wien. Seit 1995: Fachspezialisierung auf hebräische Grabinschriften. Seit 2001: Jährlich Hebräischkurse im Bildungshaus St. Virgil in Salzburg/Ö.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Sach- und Fachbuch, Rezension

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Gewinner der bronzenen Biene beim Biene Award (2005).

Veröffentlichungen (Auswahl):  Hier in der heiligen jüdischen Gemeinde Eisenstadt, Der jüngere jüdische Friedhof in Eisenstadt (1995). Aus den Sieben-Gemeinden, Ein Lesebuch über Juden im Burgenland (1997). Exkursionsführer Jüdisches Eisenstadt (1998, zusammen mit K. Szende, Sopron). Nicht ganz koscher?, Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung (2000, als Hrsg.). … weil man uns die Heimatliebe ausgebläut hat, Ein Spaziergang durch die jüdische Geschichte Eisenstadts (2001). Hebräisch, Eine kurzweilige Reise durch das Alef-Bet (2002).

Sekundärliteratur (Auswahl): -

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