Eduard Reinacher
*5.April 1892 in Straßburg/Elsaß, +16.Dezember 1968 in Stuttgart-Bad Cannstatt/Baden-Württemberg
Stationen u.a.: Studium Philosophie an der Universität Straßburg. Abbruch wegen des 1. Weltkriegs. Journalist. Heiratet 1923 die Keramikerin Dorkas Renacher-Härlin. Gehört zu den Pionieren der Gattung "Hörspiel".
Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Drama, Hörspiel
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Kleist-Preis (1929 - gemeinsam mit Alfred Brust). Ehrenhonorar der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft (1931). Johann Peter Hebel-Preis (1938). Erwin von Steinbach-Preis (1962).
Veröffentlichungen (Auswahl): Robinson, Erzählung (1920). Die Hochzeit des Todes, Erzählungen+Verse (1921). Der Bauernzorn, Drama (1922). Elsässer Idyllen und Elegien (1925). Bohème in Kustenz, Roman (1929). Der Narr mit der Hacke, Hörspiel (1930). Am Abgrund hin, Fragmente (1972). Aschermittwochs-Parade, Erinnerungen as einem Irrehaus (1973).
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