Fritz J. Raddatz, 2006, Foto: Ekko von Schwichow

Fritz J. Raddatz
Foto: Ekko von Schwichow

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Fritz J. Raddatz zum Text (aus:Das Rot der Freoheitssonne wurde Blut) zum Text (aus:Nizza - mon amour) Hintergrund-Information: Zum Tod von Fritz J. Raddatz

*3.September 1931 in Berlin, +26.Februar 2015 in Hamburg

Stationen u.a.: Sohn eines UFA-Direktors. Studium an der Humboldt-Universität. Lektor. Schriftsteller. Journalist. Kritiker. 1977-85 Feuilletonchef der "Zeit". Professor an der Universität Hannover. Herausgeber. Vorsitzender der Kurt Tucholsky-Stiftung.

Arbeitsgebiete: Erzählung, Essay, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- Mitglied in der Gruppe 47.

Veröffentlichungen (Auswahl): Das Kuhauge, Erzählung (1984, Rowohlt). Der Wolkentrinker, Erzählung (1987). Abtreibung, Erzährlung (1991, Rowohlt). Gottfried Benn-Biografie (2001). Unruhestifter, Erinnerungen (2003, Prophyläen). Ich habe dich anders gedacht, Erzählung (2004). Liebes Fritzchen, Lieber Groß-Uwe.Uwe Johnson-Fritz J. Raddatz, Der Briefwechsel (2006, Suhrkamp, hrsg. von Erdmut Wizisla). Schreiben heißt, sein Herz waschen, Literarische Essays (2006, Zu Klampen). Das Rot der Freiheitssonne wurde Blut, Literarische Essays (2007, Zu Klampen). Nizza - mon amour (2010, Arche). Tagebücher 1982-2001 (2010, Rowohlt). Meine Jahre mit Ledig, Eine Erinnerungen (2015, Rowohlt).

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