Alexander Puschkin, ch

Alexander Sergejewitsch Puschkin zum Text (aus:Pique Dame)

*6.Juni 1799 in Moskau, +16.Februar 1837 in St. Petersburg/Rußland

Stationen u.a.: Stammt aus altem verarmten Adel. Mütterlicherseits gehört der abessinische Fürst Hannibal zu seinen Vorfahren. 1811-17 Lyzeum in Zarskoje Selo. 1817 Staatsdienst. 1820 Strafversetzung nach Südrussland wegen seiner politischen Gedichte. Seit 1826 freier Schriftsteller in Petersburg und Moskau. 1831 Heirat mit Natalie N. Concarov. Stirbt an den Folgen eines Duells. Der Zar lässt die Leiche heimlich auf dem Gut Michailowskoje beisetzen.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Epigramm, Erzählung, Roman, Drama

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Ruslan und Ljudmilla, Verserzählung (1820/1840, vertont von Michail Glinka). Eugen Onegin, Versroman (1825-32/1840, vertont von Tschaikowsky/2008, Stroemfeld - Übertragung Sabine Baumann unter Mitarbeit von Christiane Körner). Boris Godunow, Drama (1831). Belkins Erzählungen (1831/1840). Dubrowski, Roman (1832/1840). Pique Dame, Novelle (1833/1840, vertont von Tschaikowsky). Die Hauptmannstochter, Roman (1836/1840). Der steinerne Gast, Drama (1839/1840). Erzählungen (1954). Briefe (1961). Der eherne Reiter, Erzählungen (2003, Insel - Übertragung Rolf-Dietrich Keil). Das einsame Häuschen auf der Basilius-Insel (2003, Friedenauer Presse - Übertragung Peter Urban).

Sekundärliteratur (Auswahl): Aleksandr Puskin, Eine Biographie (2006, Beck, hrsg. von Reinhard Lauer).

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