János Pilinszky
*25. November 1921 in Budapest/Ungarn, +27.Mai 1981 in Budapest/Ungarn
Stationen u.a.: Studium der Rechtswissenschaften, ungarischen Literatur und Kunstgeschichte an der Budapester Universität. 1944 als Soldat in Deutschland, dann Kriegsgefangener. 1946-47 Mitherausgeber der Zeitschrift Újhold (Neumond), die 1948 verboten wird. 1960-70 Lesereisen durch Europa und Amerika. 1963 Aufenthalt in Paris, wo er die Schriften Simone Weils kennenlernt.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Kurzprosa, Drama
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Baumgarten-Preis (1947). Attila József-Preis (1971). Kossuth-Preis (1980).
Veröffentlichungen (Auswahl): Großstadt-Ikonen, Ausgewählte Dichtungen und Essays (1971, Otto Müller Verlag, Übertragung Eva Czjzek, Roman Czjzek, Jeannie Ebner, Gerhard Fritsch, Eva Vayda). Lautlos gegen die Vernichtung, Gedichte (1989, Ammann - Übertragung Hans-Henning Paetzke). Wüstenei der Liebe (1992).
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