Heinrich Ost zum Text (Missverstanden) zum Text (Vogelsinn)

*11.März 1935 in Oelde/Westfalen, lebt und arbeitet in München/Bayern

Stationen u.a.: Studium der Philosophie, Altphilologie und Kunstgeschichte in Freiburg/Br. und München. 1963-66 Lektoratsarbeit für die Münchner Verlage Piper und Szczesny. Forschungs- und Lehrtätigkeit zu Pestalozzi u.a. in Zürich, Yverdon und seit 1992 an der Universität Innsbruck. Freier Autor.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Sachbuch, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Wind wäre angenehm, Gedichte (1960, Eremiten-Presse). Bevölkerte Schatten (1975). Der Anachoret oder die Vergeßlichkeit der Regierung (1994). Pestalozzi der Unbrauchbare, Sachbuch (1999, Passagen Verlag). In Trümmern Spiegelglas, Gedichte (2009, Corvinus Presse). Über den Flüssen, Gedichte (2012, Corvinus Presse, mit Grafiken von Zoppe Voskuhl). Auf dem Libellenfriedhof, Gedichte (2015, Corvinus Presse, mit Grafiken von Schoko Casana Rosso). Gedächtnis und Anarchie, Gedichte (2017, Corvinus Presse).

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