Andreas Okopenko, 2001, Foto c deuticke.atAndreas Okopenko zum Text (Lockergedichte aus Affenzucker) zum Text (aus:Explosion) zum Text (aus:Die Belege des Michael Cetus) zum Text (aus:Der Greis) Hintergrund-Information: Zum 75.Geburtstag von Andreas Okopenko

*15.März 1930 in Kosice/Slowakei, +27.Juni 2010 in Wien/Österreich

Stationen u.a.: Sohn eines Arztes und Diplomaten. 1939 übersiedelt die Familie nach Wien. Abgebrochenes Chemie-Studium. 1950-67 Büroangestellter. 1951-53 Herausgeber der Zeitschrift "publikationen einer wiener gruppe junger autoren". Seit 1968 freier Schriftsteller.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Hörspiel, Essay, Chanson

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Anton Wildgans-Preis. Goldene Ehrenmedaille der Stadt Wien (1995). Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur (1998). Georg Trakl-Preis (2002).

Veröffentlichungen (Auswahl): Grüner November, Gedichte (1957). Seltsame Tage, Gedichte (1967). Die Belege des Michael Cetus, Prosa (1967). Warum sind die Latrinen so traurig?, Gedichte (1969). Orte wechselnden Unbehagens, Gedichte (1971). Der Akazienfresser, Gedichte (1974). Gesammelte Lyrik (1980, Jugend & Volk). Kindernazi, Roman (Ritter-Verlag). Lockergedichte, Ein Beitrag zur Spontanpoesie (1983). Schwänzellieder, Gedichte (1991). Meteoriten, Roman (Ritter-Verlag). Immer wenn ich heftig regne, Lockergedichte (1992). Lexikon einer sentimentalen Reise zum Exporteurtreffen in Druden, Roman (1996). Meteoriten (1998, Ritter-Verlag). Affenzucker, Gedichte (Deuticke). Gesammelte Aufsätze I (2000, Ritter-Verlag). Gesammelte Aufsätze II (2001, Ritter-Verlag). Die Belege des Michael Cetus, Erz. (2002, Ritter-Verlag). Streichelchaos, Gedichte (2004). Erinnerung an die Hoffnung, Gesammelte autobiographische Aufsätze (2008, Klever Verlag).

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