Wolfgang Ohler
*30.März 1943, lebt und arbeitet in Zweibrücken
Stationen u.a.: Studium Rechtswissenschaften in Tübingen und Saarbrücken. Promotion in Saarbrücken. Richter, Schriftsteller und Mundartdichter. Vater des Schriftstellers Norman Ohler. Ab 1971 SPD-Mitglied. 1989-98 Geschäftsführer des Literarischen Vereins der Pfalz.
Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Prosa, Drama, Fachbuch
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise
(Auswahl): Eduard Martin-Preis der
Universität des Saarlandes (1978). Bockenheim-Wettbewerb (1994+1995+2004). Preis
der Literaturzeitschrift „Ort der Augen“ (1997). Literaturpreis des Landes
Sachsen-Anhalt (1996). Theaterpreis der Stadt Frankenthal (2001+2003).
Kunstpreis Toto-Lotto des Landes Rheinland-Pfalz (2002).
- Mitglied im Literarischen Verein der Pfalz, im VS und in der
Literaturvereinigung "Bosener Gruppe".
Veröffentlichungen (Auswahl): Das Auge der Amsel, Roman (1990). Der blaue Hut, Kurzprosa und Lyrik (1994, cjm-Verlag). König von Laputa, Linkshändige Geschichten (1994, Verlag Gollenstein). Der rote Fiedler auf dem Zauberberg, Essay (1995). Doppelkopf, Kriminalerzählung (1996, Verlag Gollenstein). Magermilch und Rock'n Roll, Erinnerungen (1997). De schenschde Daa im Lewe, Mundartgeschichten (1998). Carlemanns Gold oder der Schnittpunkt der Parallelen, Roman (2000, Verlag Gollenstein). Geschichten aus dem blauen Hut, Texte einer Lesung (2001, gemeinsam mit Michael Dillinger). Eine Kamera erinnert sich, Schnappschüsse und Rückblenden (2002). Das große und das kleine Glück in Texas, Erinnerungen an eine Kriegsgefangenschaft (2005).
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