Aras Ören
*1939 in Bebek-Istanbul/Türkei, lebt und arbeitet in Berlin
Stationen u.a.: 1959-69 Schauspieler und Dramaturg. 1962 Schauspieler in Frankfurt/Main. 1962/63 Militärdienst in Ankara. 1965-67 Versucht er eine Theatergruppe für die türkischen Arbeiter in der BRDeutschland zu gründen. 1967 Heirat mit Gaby Gallo. 1966-69 Schauspielarbeit in Istanbul. 1969 Übersiedlung nach West-Berlin. Seit 1974 Redakteur. Seit 1996 Radio-Mitarbeiter. 1999 Tübinger Poetik-Dozentur.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl):
Theaterpreis, Istanbul (1969). Förderpreis des Kulturpreises im Bundesverband der
Deutschen Industrie (1980). Literarische Ehrengabe der Bayerischen Akademie der Schönen
Künste (1983, gemeinsam mit Franco
Biondi). Adelbert
von Chamisso-Preis
(1985).
- Mitglied in der Berliner Künstlervereinigung "Rote Nelke".
Veröffentlichungen (Auswahl): Was will Niyazi in der Naunynstraße, Gedicht (1973, Rotbuch). Der kurze Traum aus Kagithane, Gedicht (1973, Rotbuch). Die Fremde ist auch ein Haus (1975). Bitte nix Polizei (1981). Eine verspätete Abrechnung, Roman (1988, Dagyeli Verlag). Die Manege, Roman. Wie die Spree in den Bosporus fließt, Briefwechsel mit Peter Schneider (1991). Berlin Savignyplatz (1996). Unerwarteter Besuch (1997). Granatapfelblüte (1998, Elefanten-Presse).
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