Hans Erich Nossack

*31.Januar 1901 in Hamburg, +2.November 1977 in Hamburg

Stationen u.a.: Kaufmannssohn. Studium Philologie und Jura in Jena. 1933 Eintritt in die väterliche Firma. Veröffentlichungsverbot in der Nazizeit. Seit 1956 freier Schriftsteller. 1956-62 Aystetten bei Augsburg. 1965-69 Frankfurt/Main. Hamburg. Freundschaft mit Martin Kessel.

Arbeitsgebiete: Essay, Erzählung, Roman, Theaterstück

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Georg Büchner-Preis, Darmstadt (1961). Wilhelm Raabe-Preis der Stadt Braunschweig (1963). Pour le mérite (1973).

Veröffentlichungen (Auswahl): Der Untergang. Nekyia, Prosa (1947). Bericht eines Überlebenden. Spätestens im November, Roman (1955). Der jüngere Bruder, Roman (1958). Nach dem letzten Aufstand, Roman (1961). Das Federmesser, Erz. (1962). Der Fall d'Arthez, Roman (1968). Ein glücklicher Mensch. Die gestohlene Melodie, Roman (1972). Spirale, Roman einer schlaflosen Nacht (2001).

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