*16.März 1621 in Langensalza, +8.Juli 1681 in Weimar
Stationen u.a.: Dichter und Komponist. Ab 1640 mit kriegsbedingter Unterbrechung Jura-Studium in Königsberg. 1652 Bibliothekar.
Arbeitsgebiete: Lyrik, Lied, Prosa, Drama
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise
(Auswahl): -
- Ab 1679 Mitglied der Dichtergesellschaft "Pegnesischer Blumenorden".
Veröffentlichungen (Auswahl): Wer nur den lieben Gott lässt walten, Lied (1641). Poetisch- und Musikalisches Lustwäldchen (1652). Fortgepflantzter Musikalisch-Poetischer Lustwald (1657). Poetisch-Historischer Lustgarten (1666). Poetische Tafeln, oder gründliche Anweisung zur deutschen Verskunst ( 1668). Der Neu-Sprossende Teutsche Palmbaum (1669). Georg Neumark nach Leben und Dichten (1881, Beyer, von Franz Knauth). Georg Neumark, Ein Lebens- und Literaturbild aus dem siebzehnten Jahrhundert (1924, Dissertation von Gottfried Claussnitzer). Wer nur den lieben Gott lässt walten, Georg Neumark und sein Lied (1960, Evangelische Verlags-Anstalt, von Hans Friese). Georg Neumark (1621–1681), Leben und Werk (2002, Winter, von Michael Ludscheidt).
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