Margarete Neumann
*19.Februar 1917 in Pyritz/Pommern, +4.März 2002 in Rostock/Mecklenburg-Vorpommern
Stationen u.a.: Studium Sozialpädagogik in Königsberg. Als Witwe arbeitet sie als Bäuerin und Metallschweißerin. 1951-61 in Hohen Neuendorf bei Berlin. 1961-91 Neubrandenburg. Eine führende Vertreterin des sozialistischen Realismus in der DDR. Mutter des Schriftstellers Gert Neumann. 1991-2002 lebt sie in Tunesien.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Kinderbuch, Erzählung, Roman, Hörspiel
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Heinrich Mann-Preis (1957). Fritz Reuter-Preis (1962).
Veröffentlichungen (Auswahl): Der Weg über den Acker, Roman (1955). Lene Bastians Geschichte, Novellen (1956). Der lange Weg, Erzählungen (1958). Brot auf hölzerner Schale, Gedichte (1959). Elisabeth, Erzählungen (1960). Rumpelstilzchen, Hörspiel (1960). Das Aprikosenbäumchen, Kinderbuch (1960). Der Wunderbaum, Kinderbuch (1960). Der Spiegel, Erzählungen (1962). Der Totengräber, Roman (1963). ... und sie liebten sich doch, Roman (1966). Die Liebenden, Roman (1970). Der grüne Salon, Roman (1972, Aufbau-Verlag). Die Webers, Roman (1976). Magda Adomeit, Roman (1985). Dies ist mein Leben ..., Erzählungszyklus (1987). Nach einem sehr langen Winter, Ausgewählte Erzählungen 1956-1987 (1989, Aufbau Verlag). Der Geistkämpfer, 2 Novellen um Barlach (1990, Aufbau Verlag). Da Abend und Morgen einander berühren Die Webers und die Adomeits, Ein Roman (1990, Aufbau Verlag).
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