Sten Nadolny Interview von Inge Rau mit Sten Nadolny, 2004

*29.Juli 1942 in Zehdenick an der Havel, lebt und arbeitet in Berlin

Stationen u.a.: Sohn der Schriftstellerin Isabella Nadolny. Studium Geschichte, Politologie in Göttingen, Tübingen, Berlin. 1976 Promotion an der FU Berlin. Tätigkeit als Geschichtslehrer und Aufnahmeleiter beim Film. 1990 Gastdozent für Poetik der Gegenwartsliteratur an der Universität München.

Arbeitsgebiete: Erzählung, Roman, Comic, Schriften

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Ingeborg Bachmann-Preis (1980). Hans Fallada-Preis der Stadt Neumünster (1985). Premio Vallombrosa (1986). Ernst Hofrichter-Preis (1995). Jakob Wassermann-Literaturpreis der Stadt Fürth (2004). Stadtschreiber von Mainz (2004).
- Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Veröffentlichungen (Auswahl): Netzkarte, Roman (1981, Piper). Die Entdeckung der Langsamkeit, Roman (1983, Piper). Selim oder die Gabe der Rede, Roman (1990). Ein Gott der Frechheit, Schelmenroman (194). Er oder Ich, Roman (1999, Piper). Ullsteinroman, Roman (2003, Ullstein).

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