Franz Nabl

*16.Juli 1883 in Lautschin/Böhmen, +19.Januar 1974 in Graz/Österreich

Stationen u.a.: Seit 1886 in Wien. Studium Jura, Germanistik, Philosophie (nicht abgeschlossen). 1919-24 freier Schriftsteller in Baden bei Wien. 1924-27 Redakteur in Graz. 1927-34 wieder in Baden, ab 1934 endgültig in Graz.

Arbeitsgebiete: Erzählung, Epik, Roman, Drama

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Bauernfeld-Preis (1921, zusammen mit Robert Hohlbaum). Ehrendoktorwürde der Universität Graz (1943). Literaturpreis der Stadt Wien (1952). Rosegger-Preis (1955). Großer Österreichischer Staatspreis (1956).

Veröffentlichungen (Auswahl): Hans Jäckels erstes Liebesjahr, Roman (1908). Ödhof, Roman (1911). Das Grab des Lebendigen, Roman (1917 - später unter dem Titel Die Ortliebschen Frauen, Roman (1936)). Die Galgenfrist, Roman (1921). Johannes Krantz, Erzählung (1948). Der erloschene Stern, Erinnerungen (1962). Vaterhaus, Roman (1974).

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