Wilhelm Müller, ch (1005, hf).Wilhelm Müller zum Text (Der Glockengus zu Breslau) zum Text (Im Dorfe)
(Johann Ludwig Wilhelm Müller, Griechen-Müller)

*7.Oktober 1794 in Dessau, +30.September 1827 in Dessau

Stationen u.a.: Sohn einer Handwerkerfamilie. 1812-17 Studium in Berlin. 1813 Freiwilliger im Preußischen Heer. Aufenthalt in Prag und Brüssel. Ägyptenreise im Auftrag der Berliner Akademie. Ab 1819 Gymnasiallehrer. 1824 Hofrat. Trifft auf einer Reise nach Süddeutschland Hauff, Kerner, Uhland. Stirbt an einem Herzschlag. Viele seiner Gedichte werden im gesamten 19. Jahrhundert häufig vertont und nehmen Volksliedcharakter an, z.B. "Der Lindenbaum", "Das Wandern ist des Müllers Lust".

Arbeitsgebiete: Gedicht, Volkslied

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Am Brunnen vor dem Tore. Das Wandern ist des Müllers Lust. Die schöne Müllerin, Roman.

Sekundärliteratur (Auswahl): Wilhelm Müller. Der Dichter der Winterreise (2007, Beck, hrsg. von Erika von Borries).

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