Eduard Mörike, Stahlstich, aus Privatsammlung; Copyright: foto-poklekowski Doris Poklekowski

Eduard Mörike
Repro: Doris Poklekowski

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Eduard Mörike zum Text (Nimmersatte Liebe) zum Text (Zitronenfalter im April) zum Text (Er ist's) zum Text (Mit einem Taschenkalender) Hintergrund-Information: Zum 200. Geburtstag von Eduard Mörike

*8.September 1804 in Ludwigsburg, +4.Juni 1875 in Stuttgart

Stationen u.a.: Lateinschule. 1818 Seminar in Urach. 1826 Vikar in Nürtingen. 1827/28 Redakteur. 1831 wird sein Bruder wegen demokratischer Umtriebe zu Festungshaft verurteilt. 1834-43 Pfarrer in Cleversulzbach. Literaturlehrer am Katharinenstift in Stuttgart. 1855 Hofrat. 1856 Professor. 1873 einige Zeit in Fellbach.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Erzählung, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Die Stadt Fellbach vergibt den Eduard-Mörike-Preis seit 1991.

Veröffentlichungen (Auswahl): Maler Nolten, Roman (1832/1887). Das Stuttgarter Hutzelmännchen, Märchen (1853). Mozart auf der Reise nach Prag, Novelle (1856). Die schönsten Gedichte (1999, Insel, hrsg. von Hermann Hesse). Ausgewählte Gedichte (2012, S. Fischer)

Sekundärliteratur (Auswahl): Mörike, Monographie (1938, Cotta/2004, Verlag Ulrich Keicher, hrsg. von Albrecht Goes). Sein Leben und Werk (2004, DuMont, hrsg. von Ehrenfried Kluckert).

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