Michael Meinicke

*17.März 1948 in Berlin, lebt und arbeitet in Wabern-Uttershausen/Hessen

Stationen u.a.: Gelernter Elektriker und Exportkaufmann. 1972 wird er wegen „staatsfeindlicher“ Gedichte für zwei Jahre inhaftiert. 1978 Flucht nach West-Berlin. Bis 1985 Studium Germanistik, Publizistik und Theaterwissenschaften an der FU Berlin. Freier Autor und Journalist.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Sachbuch, Hörspiel

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Bertelsmann-Stipendium für Sachbuchautoren (1986). Stipendium im Baltic Centre for Writers and Translators in Visby/Schweden (1994). Stipendium Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop (1994). Zwickauer Literaturpreis (1997). Stipendium des International Writers Centre in Rhodos/Griechenland (1998). Stipendium der Seewald-Stiftung, Ascona/Schweiz (2000). Werkstipendium des Hessischen Ministeriums für Kunst (2000). Stipendium Denkmalschmiede Höfgen bei Grimma (2001). Stipendium Künstlerwohnung Soltau (2002). Moldau-Stipendium für das Egon-Schiele-Zentrum in Český Krumlov/Tschechien (2003+2006). Werkstipendium des Landes Hessen (2007).

Veröffentlichungen (Auswahl): Revolution der Einsamkeit, Erzählung (1985, KKZR-Verlag). Berliner Tunnel, Kurzgeschichten (1994, 3-Eck-Verlag). Junges Theater in der DDR 1968–1990, Sachbuch (1996, 3-Eck-Verlag,  zusammen mit Christian Hussel und Ulrich Löchner). Ostkreuz, Roman (2000, Peter Segler-Verlag). Dazwischen das Letzte, Kurzgeschichten (2001, Rubino-Verlag). Hetze, Prosa&Lyrik (2005, Notschriften-Verlag). Faust und Oberton, Ein Hörspiel oder flachsinniger Lauschernst (2007, Kirschproduktion). Bonsoir Bon Bon, Satire (2008, BoomBooks). Katharsis, Beatlyrik (2012, Boombooks).

Sekundärliteratur (Auswahl): -

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