Eberhard Meckel

*22.März 1907 in Freiburg im Breisgau, +7.Juli 1969 in Freiburg im Breisgau/Baden-Württemberg

Stationen u.a.: Sohn eines Architekten. 1926 abgebrochene Kaufmännische Lehre in Bremen. Studium Kunstgeschichte und Philosophie in München, Berlin und Freiburg. 1930 Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit über den Schriftsteller Wolfgang Robert Griepenkerl. Schriftsteller. Redakteur. Schreibt unter dem Namen Peter Sixt. Umzug nach Berlin und Heirat 1931 mit Annemarie Pietzker. Vater von Christoph Meckel. Mitarbeit bei der Literaturzeitschrift "Die Kolonne" und Herausgeber der "Literarischen Welt". Angepasste Haltung im Dritten Reich. Ab 1940 Soldat und Kriegsgefangenschaft in Algerien. 1947 Rückkehr nach Freiburg im Breisgau.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Hörspiel, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Johann Peter Hebel-Preis des Landes Baden-Württemberg (1966).
- Seit 1933 Mitglied des P.E.N.

Veröffentlichungen (Auswahl): Der Nachfahr, Gedichte (1933, Rabenpresse). Flussfahrt, Gedichte (1936, Verlag der Blätter für Dichtung). Durch die Jahre, Gedichte (1939, Insel-Verlag). Conrad Ferdinand Meyer, Biographie (1941, Cotta-Verlag). Die Frau mit der Glocke, Seltsame Geschichten (1943). Wiedersehen mit der Jugend, Erzählungen (1944, Cotta-Verlag). Vom Träume nicht verschont, Gedichte+Prosa (1987, Waldkircher Verlag).

Sekundärliteratur: Suchbild - Über meinen Vater, Prosa (1980, Claassen/1983, S. Fischer TB, von Christoph Meckel).

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