Harry Martinson, ©Foto: nobel.se

Harry Martinson
(Harry Edmund Martinson)

*6.Mai 1904 in Jämshög, +11.Februar 1978 in Stockholm/Schweden

Stationen u.a.: Schwedischer Schriftsteller. Emigriert mit seiner Mutter in die USA. Fährt als Seemann um die Erde. Lange Aufenthalte in Brasilien und Indien. 1929-41 mit der Schriftstellerin Moa Martinson verheiratet. Heiratet 1942 Ingrid Lindcrantz. Bekennender Buddhist.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Ehrendoktorwürde der Universität Göteborg (1954). Nobelpreis für Literatur, Schweden (1974, gemeinsam mit Eyvind Johnson).
- Ab 1949 Mitglied der Schwedischen Akademie.

Veröffentlichungen (Auswahl): Spökskeppet, Gedichte (1929). Nomade (1931). Reise ohne Ziel (1932). Kap, lebe wohl! (1935). Der Weg hinaus (1936). Passat (1945). Der Weg nach Glockenreich (1948). Aniara, Eine Revue von Menschen in Zeit und Raum (1956). Vagnen (1960). Dikter om ljus och mörker (1971).

Sekundärliteratur (Auswahl): Ich und der Andere, Studien zu den autobiographischen Romanen Eyvind Johnsons und Harry Martinsons (1987, Dissertation, von Renate Mangold).

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