Klaus Mann, Monografie von Uwe Naumann, 2006, Rowohlt

Klaus Mann zum Text (aus:Kindernovelle)

*18.November 1906 in München/Bayern, +21.Mai 1949 in Cannes/Frankreich

Stationen u.a.: Sohn von Thomas Mann. Bruder von Golo Mann, Erika, Monika, Elisabeth Borgese und Neffe von Heinrich Mann. Jugendfreund von Wilhelm Emanuel Süskind. Gründet 1919 mit seiner Schwester Erika eine Kindertheaterbühne. 1938 Berichterstatter im Spanischen Bürgerkrieg. Wählt den Freitod durch eine Überdosis Schlaftabletten.

Arbeitsgebiete: Erzählung, Roman, Novelle, Essay, Theaterstück

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Vor dem Leben, Erzählungen (1925). Anja und Ester, Theaterstück (1925, UA Hamburg). Der fromme Tanz, Das Abenteuerbuch einer Jugend (1925). Kindernovelle (1926/1978, S. Fischer). Revue zu Vieren, Komödien (1926). Heute und Morgen, Zur Situation des jungen geistigen Europas (1927). Anthologie jüngster Lyrik (1927, als Hrsg., gemeinsam mit Willi Fehse und Jürgen Eggebrecht). Abenteuer, Novellen (1929). Alexander, Roman (1930). Treffpunkt im Unendlichen, Roman (1932). Kind dieser Zeit, Autobiografie (1932). Symphonie Pathétique, Roman (1935). Mephisto, Roman (1936). Der Wendepunkt. Escape to Life, Bericht über deutsche Emigranten (1939, gemeinsam mit Erika Mann). Der Vulkan, Roman (1939).

Sekundärliteratur (Auswahl): Klaus Mann, Die Sucht, die Kunst und die Politik (1998, Centaurus, von Marlis Thiel). Klaus Mann, Monografie (2006, Rowohlt, hrsg. von Uwe Naumann).

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