Elisabeth Mann Borgese
(Elisabeth Veronika Mann Borgese)

*24.April 1918 in München, +8.Februar 2002 in St. Moritz/Schweiz

Stationen u.a.: Fünftes Kind von Thomas Mann. Schwester von Golo Mann, Erika, Monika, Klaus, Michael Mann und Nichte von Heinrich Mann. Seerechtsexpertin und Gründerin der wissenschaftlichen Zeitschrift "Ocean Yearbook". Gründungsmitglied des "Club of Rome". Im Laufe ihres Leben erhielt sie vier Staatsbürgerschaften. 1937 Lehrexamen zur Pianistin am Konservatorium in Zürich. 1939 Heirat mit Giuseppe Antonio Borgese. 1949 Rückkehr nach Italien. Nebenberuflich ab 1978 Professorin für Internationales Seerecht in Halifax/Kanada.

Arbeitsgebiete: Essay, Prosa, Sachbuch, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): To Whom it May Concern/Zwei Stunden, Geschichten am Rande der Zeit , Erzählungen (1957). Ascent of Woman, Essay (1965, List). Wie man mit Menschen spricht (1965). The Drama of the Oceans/Das Drama der Meere (1975/1977, S. Fischer). Der unsterbliche Fisch, Erzählungen (1998). Wie Gottlieb Hauptmann die Todesstrafe abschaffte, Erzählungen (2001).

Sekundärliteratur (Auswahl): -

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