Gert Loschütz, 2005, Foto: Ekko von Schwichow

Foto: Ekko von Schwichow
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Gert Loschütz

*1946 in Genthin, lebt und arbeitet in Berlin

Stationen u.a.: 1957 Übersiedlung nach Dillenburg. Gründet mit  Roderich Feldes eine literarische Schülerzeitung. Seit 1970 freier Schriftsteller.

Arbeitsgebiete: Erzählung, Roman, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Stadtschreiber, Minden. Ehrengabe der Deutschen Schiller-Stiftung (2000). Rheingau-Literaturpreis (2005). Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar (2006).

Veröffentlichungen (Auswahl): Eine wahnsinnige Liebe, Novelle. Das Pfennig-Mal, Erzählung. Flucht, Roman. Unterwegs zu den Geschichten, Erzählungen. Dunkle Gesellschaft, Roman in zehn Regennächten (2005, Frankfurter Verlagsanstalt). Die Bedrohung, Roman (2006, Frankfurter Verlagsanstalt). Das erleuchtete Fenster, Erzählungen (2007, Frankfurter Verlagsanstalt).

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