Kito Lorenc, ©Foto: Paul Alfred Kleinert (hf, 0305)

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*1938 in Schleife-Slepo/Lausitz, lebt und arbeitet in Bautzen/Sachsen

Stationen u.a.: Sorbisch-deutscher Lyriker. Erste literarische Anregungen durch den Großvater Jakub Lorenc-Zaleski. 1956-61 Studium Slawistik in Leipzig. Mitarbeiter am sorbischen Forschungsinstitut. Herausgeber verschiedener Editionen. Er betreut zudem die Reihe "Serbska poezija".

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Theaterstück, Kinderbuch, Nachdichtung, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Heinrich Heine-Preis (1974). Cisinski-Preis (1990). Heinrich Mann-Preis (1991). Hermann Hesse-Stipendium, Calw (1997). Lessing-Preis des Freistaates Sachsen (2008).
- Mitglied des P.E.N.-Zentrums Deutschland und Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, Dresden.

Veröffentlichungen (Auswahl): Struga.Bilder einer Landschaft, Verszyklus, sorbisch-deutsch (1967). Poesiealbum 143 (1979). Die Rasselbande im Schlamassellande, Kinderbuch (1983). Wortland (1984). An einem schönbemalten Sonntag, Gedichte (2000). Die Unerheblichkeit Berlins, Texte (2002, Lyrikedition 2000). Zungenblätter (2002, Verlag Unartig/Zeitzeichen). kepsy-barby/Fehlfarben, Gedichte (2005, Verlag der Nessing'schen Buchdruckerei/Nessing'sche Hefte, Bestellung via Fax 030. 6770011).
- Herausgeber der Anthologien: Sorbisches Lesebuch (1981, Reclam Leipzig). Aus jenseitigen Dörfern ("die horen", Bremerhaven 1992). Das Meer Die Insel Das Schiff, (2004, Wunderhorn Heidelberg).

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