Hermann Löns, ch

Hermann Löns zum Text (Es gibt nichts Totes) zum Text (Ein leises Lied,ein stilles Lied)

*29.August 1866 in Kulm an der Weichsel/Westpreußen, +26.September 1914 bei Loivre bei Reims/Frankreich

Stationen u.a.: Sohn eines Gymnasial-Professors. Ältestes von 14 Kindern. Schulbesuch in Münster. Studium Medizin und Naturwissenschaften in Münster, Greifswald, Göttingen. Seit 1891 Redakteur. 1912-14 freier Schriftsteller. 1914 Freiwilliger im 1. Weltkrieg. 1914 Gefallen. Wird 1935 in der Lüneburger Heide bei Fallingbostel begraben. Viele seiner Gedichte wurden vertont und gelten als "Volkslied".

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Meines grünes Buch, Texte (1901). Mein goldenes Buch, Lyrik (1901). Mein braunes Buch, Erzählungen aus der Heide (1906). Mümmelmann, Erzählung (1909). Der letzte Hansbur, Roman (1909). Mein blaues Buch, Balladen und Romanzen (1909). Da hinten in der Heide, Roman (1910). Der Wehrwolf, Roman (1910). Der kleine Rosengarten, Gedichte (1911). Goldhals, Prosa (1914). Die Häuser von Ohlenhof, Roman (1917)

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