Rosel Linner, 1967, Foto: privat/Hermann Henkel (hf0708)Rosel Linner zum Text (Meiner alten Schule) zum Text (Geborgen) zum Text (Ein Hauch von Kleist) zum Text (Abschied vom Druckfehlerteufel) zum Text (Neugier) zum Text (Zur Nacht) zum Text (Auf eine Rose im Dezember) Hintergrund-Information: Über Rosel Linner

*28. August 1924 in Schwerte/Ruhr, +6. Mai 1979 in Cham/Oberpfalz

Stationen u.a.: Studiert ab 1943 Zeitungswissenschaften in Leipzig und Freiburg, nach 1945 Germanistik und Geschichte in Erlangen. Journalistin im Verlag ihres Vaters Hans Linner, Herausgeber der Schwerter Zeitung (gegründet 1868). 1955 nach dem Tod des Vaters Verlegerin - zusammen mit ihrer Schwester Magdalena Linner-Thom. 1968 nach Verkauf der SZ an die Ruhr Nachrichten Redakteurin in Schwerte. 1973 Umzug nach Cham und Redakteurin bei der Chamer Zeitung. Ihre Gedichte und Texte hat Hermann Henkel vor dem Vergessen gerettet.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Reportage, Bericht

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): 2006 Ehrung durch die Stadt Schwerte im Rahmen der Reihe „Weibsbilder – Gusto und Genuss gestern und heute“, die an bedeutende Frauen der Stadt erinnert. Gewürdigt wurde vor allem ihr Engagement für die Städtepartnerschaften Schwertes, die sie auf den Weg gebracht und mit Leben gefüllt hat.
- Sachkundige Bürgerin im Ratsausschuss für Städtepartnerschaften.

Veröffentlichungen (Auswahl): -

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