Fritz Lemmermayer zum Text (Im Oktober)

*26.März 1857 in Wien, +11.September 1932 in Wien/Österreich

Stationen u.a.: Sohn eines Portraitmalers und einer Pianistin. Ab 1876 Studium Geschichte, Philosophie und Literatur in Wien. Der Versuch, mit seinem Freund Hugo Astl-Leonhard Doppelselbstmord zu begehen, endet für diesen tödlich. Lemmermayer zieht sich daraufhin für 25 Jahre auf ein Schloss in Brogyán zurück.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Drama

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- Ab 1926 Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft.

Veröffentlichungen (Auswahl): Der Alchimist, Roman (1884). Im Labyrinth des Lebens, Gedichte (1892). Simson und Delila, Tragödie (1893). Belladonna, Roman (1895). Haschisch, Erzählung (1898). Das öder Haus. Armut und Übermut, Erzählungen (1900). Novellen und Novelletten (1903). Gedichte (1928). Erinnerungen an Rudolf Steiner, an Robert Hamerling und an einige Persönlichkeiten des österreichischen Geisteslebens der 80er Jahre (1929).

Sekundärliteratur (Auswahl): -

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