Werner Kraft-Wilhelm Lehmann, Briefwechsel 1931-1968, 2008, Wallstein-Verlag, hrsg. von Ricarda Dick).Wilhelm Lehmann (hf1106)Wilhelm Lehmann zum Text (Oberon)

*4.Mai 1882 in Puerto Cabello/Venezuela, +17.November 1968 in Eckernförde/Schleswig-Holstein

Stationen u.a.: Sohn eines Kaufmanns, verlebt Kindheit und Jugend in Hamburg-Wandsbek. Studium Moderne Sprachen, Naturwissenschaft, Philosophie in Tübingen, Straßburg, Berlin, Kiel.1905 Promotion zum Dr. phil. mit einer Dissertation über „Das Präfix uz- im Altenglischen“. 1906-12 Ehe mit Martha Wohlstadt. Freundschaft zu Oskar Loerke und Moritz Heimann. 1913 Zweite Ehe mit Friederike Riewerts. 1923-47 Lehrer und Studienrat u.a. in Rudolstadt, Kiel, Wickersdorf und Eckernförde. Ab 1948 Freier Schriftsteller. Ausgedehnte Reisen durch Europa.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Roman, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Kleist-Preis (1923, gemeinsam mit Robert Musil). Lessing-Preis (1953). Großes Verdienstkreuz der BRDeutschland (1957). Schiller-Preis (1959).

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Schmetterlingspuppe, Roman (1918). Der Weingott, Roman (1921). Antwort des Schweigens, Gedichte (1935). Gedichte (1936). Der grüne Gott, Gedichte (1942). Entzückter Staub, Gedichte (1946, Lambert Schneider Verlag). Bukolisches Tagebuch aus den Jahren 1927-32 (1948). Noch nicht genug, Gedichte (1950). Ruhm des Daseins, Roman (1953). Überlebender Tag, Gedichte (1954). Dichtung als Dasein, Essay (1956). Abschiedslust, Gedichte (1962). Sichtbare Zeit, Gedichte 1962-66 (1967). Sämtliche Werke (1962). Gesang der Welt, Gedichte (1981). Werner Kraft-Wilhelm Lehmann, Briefwechsel 1931-1968 (2008, Wallstein-Verlag, hrsg. von Ricarda Dick).

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