Vera Lebert-Hinze

*23.Juni 1930 in Mannheim, lebt und arbeitet in Hilchenbach bei Siegen/Nordrhein-Westfalen

Stationen u.a.: 1949-57 Korrektorin. 1963-66 Malerei-Ausbildung. Seit 1979 freie Schriftstellerin. 1981-87 Leiterin einer Autorinnengruppe. Seit 1988 Fachbeirätin der GEDOK. Schreibt auch unter dem Pseudonym Claire Grohé und Carola Hademer.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Medaille „Unsterbliche Rose“, Witten (1981). Lyrikpreis Internationaler Wettbewerb Witten (1984). Lyrikpreis GEDOK-Rhein-Main-Taunus (1988). Nikolaus Lenau-Preis der Künstlergilde Esslingen (1990). ART-GEDOK-Nadel für Verdienste um Kunst und Kultur (1995). Alfred Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur, Hagen (1999).
- Mitglied
im Autorenkreis "Ruhr-Mark" und im Verband deutscher Schriftsteller in den IG Medien.

Veröffentlichungen (Auswahl): Wenn die Schatten leben, Lyrik (1981, Bläschke). Flugtuch der Träume, Lyrik (1984, Gauke). ... und die Wege sind ohne Zeichen, Lyrik (1988).

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